DEF.S3C ist seit 3. August 2026 offiziell am Markt — Vollbetrieb seit September. Erstgespräch vereinbaren
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DEF.Intelligence

Ihr Pentest — in Echtzeit sichtbar.

DEF.Intelligence ist die Plattform hinter jedem Einsatz, ihr Herzstück ist das def.Portal. Sie warten nicht wochenlang auf ein PDF, sondern sehen jedes Finding in dem Moment, in dem wir es entdecken. Bewerten, kommentieren, einen Re-Test anstoßen — alles, während der Test noch läuft.

Findings in EchtzeitEU-Hosting, Serverstandort DEPasskey-AnmeldungOhne Aufpreis
Kurzfassung
  • Was es istDie Plattform, über die jeder unserer Einsätze läuft. Sie sehen Ihre Prüfung live mitlaufen statt als Blackbox.
  • Was es ändertKritische Lücken stehen nicht mehr tagelang offen, obwohl sie längst gefunden sind. Sie reagieren, während wir noch testen.
  • Was es kostetNichts extra. DEF.Intelligence ist bei jedem Einsatz dabei und wird nicht gesondert verrechnet.
Warum es DEF.Intelligence gibt

Ein Pentest sollte kein wochenlanges Rätselraten sein.

Der übliche Ablauf ist eine Blackbox: Auftrag rausgeschickt, dann Funkstille, irgendwann kommt ein PDF. In der Zwischenzeit stehen kritische Lücken tagelang offen, obwohl sie längst gefunden sind. Und ein Re-Test wird zur E-Mail-Odyssee. Genau das wollten wir nicht mehr.

Klassischer Pentest

So läuft es bei den meisten Anbietern.

  • Wochenlange Funkstille bis zum Abschlussbericht
  • Kritische Findings erst im finalen PDF sichtbar
  • Beweise am Ende gebündelt und unübersichtlich
  • Re-Test und Rückfragen nur per E-Mail

Mit DEF.Intelligence

So läuft es bei jedem unserer Einsätze.

  • Jedes Finding erscheint live im def.Portal
  • Kritisches sofort sehen — und sofort reagieren
  • Beweisfoto, Video und Scan direkt am Finding
  • Re-Test auf Knopfdruck, Status jederzeit einsehbar
Der Weg eines Findings

Entdeckt, sichtbar, behoben, gegengeprüft.

Im def.Portal ist ein Finding kein toter Eintrag in einem PDF, sondern ein Vorgang, den Sie selbst mitsteuern — von der Entdeckung bis zu dem Moment, in dem die Behebung bestätigt ist.

01

Entdeckt

Jede Schwachstelle legen wir sofort an, mit Schweregrad nach CVSS und angehängtem Beweis — Foto, Video oder Scan. Nichts wandert in eine Liste, die erst am Projektende ausgewertet wird.

02

Live sichtbar

Sie sehen das Finding im selben Moment. Priorisieren, intern weitergeben, reagieren — und das, während der Test noch läuft. Bei kritischen Funden melden wir uns zusätzlich telefonisch.

03

Behoben & kommentiert

Rückfragen stellen Sie direkt am Finding, nicht in einem E-Mail-Verlauf, den später niemand mehr zuordnen kann. Sobald etwas behoben ist, markieren Sie es einfach.

04

Re-Test bestätigt

Ein Klick genügt für den Re-Test. Wir prüfen die Behebung nach und setzen den neuen Status im Portal. Erst dann gilt ein Finding als geschlossen.

Die Rohdaten liefern im Feld ein paar kompakte, abgesicherte Sensoren. Die sind nur Mittel zum Zweck — die eigentliche Arbeit passiert dort, wo alles zusammenläuft: im def.Portal.

def.Portal · Live-Findings

Findings erscheinen live — nicht erst im Bericht.

So sieht eine laufende Mission aus: Zeitstempel, Fund, Schweregrad und der zugehörige Nachweis. Der Serverraum um 14:02, der geklonte Badge um 14:05 — Sie müssen nicht auf den Abschluss warten, um die Tür abzusperren.

portal.defsec.cloudMISSION LÄUFT
14:02Serverraum — Tür unversperrtBeweisfoto angehängtCRIT
14:05Badge in 40 Sek. geklontVideo verfügbarHIGH
14:11Offener RDP-Port entdecktautomatisch erkanntHIGH
14:18Gäste-WLAN nicht getrenntin PrüfungMED

Schematische Darstellung mit erfundenen Befunden. Die echten Ansichten stehen weiter unten.

Rundgang

So sieht das def.Portal wirklich aus.

Keine Produktanimation und kein Mockup: Das sind Bildschirmaufnahmen aus der laufenden Plattform. Gezeigt wird ein Demo-Mandat mit erfundener Firma und erfundenen Befunden — echte Kundendaten verlassen das Portal nicht.

Dashboard des def.Portals mit Kennzahlen, Risikoanalyse und Mandatsübersicht
Dashboard: alle Mandate auf einen BlickDie Einstiegsseite fasst zusammen, was für die Geschäftsführung zählt: wie viele Prüfungen gerade laufen, wie viele davon einer Regulierung unterliegen und wie viele kritischen Systeme betroffen sind. Die Systemausfall-Risikoanalyse rechnet das in einen Betrag pro Tag um — was es kostet, wenn ein betroffenes System steht. Darunter listet die Mandatsübersicht jede Prüfung mit ihrem Status, von „Vorbereitung" bis „Assessment läuft".
Missionsansicht mit Auftragszielen, Dokumenten und operativer Roadmap
Auftragsrahmen und RoadmapJede Mission führt ihren eigenen Rahmen mit: Letter of Authorisation und Rules of Engagement liegen als Dokumente im Portal, mit sichtbarem Status, solange eines fehlt. Daneben stehen die vereinbarten Befugnisse — etwa ob wir ein Beweisstück hinterlassen oder Gegenstände mitnehmen dürfen. Die operative Roadmap zeigt in sieben Schritten, wo die Prüfung gerade steht: von Recon über Exploitation und Reporting bis zur bestätigten Behebung.
Findings-Board des def.Portals mit Spalten nach Status
Findings-Board statt FundlisteDie Befunde stehen in Spalten — wahlweise nach Bearbeitungsstatus (offen, verifiziert, akzeptiert) oder nach Behebungsfortschritt. Jede Karte trägt ihren Schweregrad und bei physischen Prüfungen auch den Ort, etwa „1.OG" oder „Außen". Unter dem Board visualisiert def.CHAIN den Angriffsweg: nicht als Liste einzelner Schwächen, sondern als Kette, die zeigt, wie ein Fund den nächsten möglich macht.
Detailansicht eines Findings mit Beschreibung, Lösungsansatz, Compliance-Bezügen und Behebungsstatus
Ein Finding im DetailHinter jedem Befund steht mehr als ein Satz: was gefunden wurde, wie es dazu kam, welche Beweismittel daran hängen und vor allem ein konkreter Lösungsansatz — im Beispiel mit Normbezug (EN 1303, Sicherheitsstufe 4+) statt „Schloss tauschen". Darunter die Compliance-Zuordnung zu ISO-27001-Controls und NIS2, der Behebungsstatus von „Offen" bis „Verifiziert" und ein Formular, um ein Risiko bewusst zu akzeptieren, falls eine Behebung nicht verhältnismäßig ist.
Report-Bereich des def.Portals mit Download und digitaler Unterschrift
Bericht und digitale UnterschriftDer Abschlussbericht liegt im selben Portal zum Download bereit. Unterschreiben können Sie direkt darin — gezeichnet mit Maus, Trackpad oder Finger oder als hochgeladene Bilddatei. Die Unterschrift wird mit Zeitstempel protokolliert und in den finalen Bericht eingebettet. Damit entfällt die Runde aus Ausdrucken, Unterschreiben, Scannen und Zurückschicken.

Hinweis zu diesen Aufnahmen: Das gezeigte Mandat „Fantasie Muster GmbH" ist ein Demo-Datensatz. Firma, Befunde, Zeiträume und Kennzahlen sind erfunden. Aufnahmen aus echten Einsätzen veröffentlichen wir nicht — sie unterliegen der Verschwiegenheit aus den Rules of Engagement.

def.Report

Am Ende steht trotzdem ein Bericht — nur ein besserer.

Die Live-Ansicht ersetzt den Abschlussbericht nicht, sie füttert ihn. Was Sie während der Prüfung im Portal gesehen haben, steht am Ende in einem signierten PDF: für die Geschäftsführung, für Auditoren, für die Versicherung oder für die Aktenlage.

Deckblatt des Abschlussberichts mit Risk Score und Kennzahlen
Risk Score statt BauchgefühlDas Deckblatt beantwortet die erste Frage jeder Geschäftsführung in einer Zahl: ein Risk Score von 0 bis 100 mit zugehöriger Risikoklasse, daneben die Zahl der Befunde, wie viele davon sofortiges Handeln erfordern und wie viele noch offen sind. Jeder Bericht trägt eine eigene Report-ID, über die sich die Fassung später eindeutig zuordnen lässt.
Berichtsseite mit Schweregrad-Übersicht, Behebungsstand und Zusammenfassung
Zusammenfassung ohne FachspracheDie Übersicht zeigt die Verteilung nach Schweregrad und den Behebungsstand als Balken. Die Zusammenfassung darunter ist in ganzen Sätzen geschrieben und benennt, welche Lücke die dringendste ist und warum — lesbar auch für jemanden, der den technischen Teil nie aufschlagen wird.
Befundseite des Berichts mit Maßnahmen und Compliance-Referenzen
Jeder Befund einzeln belegtIm technischen Teil bekommt jeder Fund seine eigene Seite: Beschreibung, empfohlene Maßnahme und die Compliance-Referenzen, auf die sich der Befund stützt. Unten steht die Befund-ID zusammen mit Schweregrad, Status, Datum und Report-ID — damit lässt sich jede Zeile im Bericht auf den Eintrag im Portal zurückführen und umgekehrt.
Sicherheit der Plattform

Weil eine Sicherheitsplattform selbst sicher sein muss.

Eine Plattform, die Schwachstellen sammelt, ist selbst ein lohnendes Ziel. Deshalb gelten hier dieselben Maßstäbe, die wir bei Ihnen prüfen.

Anmeldung per Passkey

Der Zugang läuft über einen Passkey — gebunden an Ihr Gerät und entsperrt per Fingerabdruck, Gesicht oder Geräte-PIN. Ein Passkey lässt sich nicht abphishen und nicht aus einer Datenbank stehlen, weil das Geheimnis das Gerät nie verlässt. Wo das nicht möglich ist, bleibt die Anmeldung per Kennwort als Rückfallebene.

Daten in der EU

Serverstandort Deutschland. Ihre Daten verlassen die EU nicht, und es steckt kein US-Cloud-Anbieter dahinter.

Verschlüsselt & protokolliert

Alle Ergebnisse liegen verschlüsselt, jede Aktion landet DSGVO-konform im Audit-Log — nachvollziehbar, wer wann was gesehen hat. Dass jeder Zugriff protokolliert wird, steht schon auf der Anmeldeseite, nicht im Kleingedruckten.

Nach Abschluss gelöscht

So wenig Daten wie möglich: Findings und Beweise sind nach Projektende restlos gelöscht. Auf Wunsch erhalten Sie vorher ein verschlüsseltes Archiv.

Anmeldemaske des def.Portals mit Passkey-Anmeldung
Der ZugangDie Anmeldung bietet den Passkey als ersten Weg an, das Kennwort nur als Rückfallebene. Zugänge werden einzeln freigeschaltet — es gibt keine Selbstregistrierung und keine pauschale Freigabe für eine ganze E-Mail-Domain. Wer im Portal ist, sieht ausschließlich die eigenen Mandate.
Nachweisfähigkeit

Was Sie damit gegenüber Dritten in der Hand haben.

Eine Prüfung wird selten nur für einen selbst gemacht. Meist will sie jemand sehen: ein Auditor, eine Versicherung, eine Aufsichtsbehörde, ein Großkunde in der Lieferantenprüfung. Das Portal ist so gebaut, dass Sie diesen Nachweis führen können, ohne ihn hinterher zusammenzusuchen.

Jeder Fund mit Normbezug

Findings sind im Portal den Controls zugeordnet, die sie betreffen — ISO 27001 und, wo einschlägig, NIS2. Sie müssen die Zuordnung nicht nachträglich selbst herstellen, wenn ein Auditor danach fragt.

Behebung als Vorgang, nicht als Behauptung

Ein Fund läuft von „Offen" über „In Arbeit" und „Behoben" bis „Verifiziert". Verifiziert setzen wir, nicht Sie — damit steht am Ende belegt da, dass die Behebung geprüft wurde und nicht nur gemeldet.

Akzeptiertes Risiko ist dokumentiert

Nicht jede Lücke lässt sich verhältnismäßig schließen. Wenn Sie ein Risiko bewusst tragen, halten Sie das über ein Formular im Portal fest — mit Begründung und Zeitpunkt. Das ist belastbarer als ein Satz in einem Besprechungsprotokoll.

Angriffsweg statt Einzelbefunde

def.CHAIN zeigt, wie Funde zusammenhängen. Drei mittlere Schwächen, die aneinandergereiht in den Serverraum führen, sind gemeinsam kritisch — in einer alphabetischen Mängelliste sieht man das nicht.

Häufige Fragen

Was vor dem ersten Login gefragt wird.

Nur Sie. Zugänge werden einzeln freigeschaltet, nicht pauschal für eine Domain, und es gibt keine Selbstregistrierung. Alle Findings liegen verschlüsselt im def.Portal, jeder Zugriff wird im Audit-Log protokolliert, und wer angemeldet ist, sieht ausschließlich die eigenen Mandate.

Nein. DEF.Intelligence ist bei jedem Einsatz dabei, ohne Aufpreis. Es gibt keine Lizenz- oder Nutzungsgebühr und keine Staffelung nach Anzahl der Zugänge.

Findings und Beweise werden restlos gelöscht. Wenn Sie die Unterlagen für Audit, Versicherung oder Aktenlage behalten möchten, übergeben wir vorher ein verschlüsseltes Archiv.

Ja. Neben der Live-Ansicht erhalten Sie einen signierten Abschlussbericht als PDF: Deckblatt mit Risk Score und Risikoklasse, eine Zusammenfassung in ganzen Sätzen für die Geschäftsführung und einen technischen Teil, in dem jeder Befund einzeln mit Maßnahme und Compliance-Referenz steht. Jeder Bericht trägt eine eigene Report-ID.

Über einen Passkey, den Sie beim ersten Zugang auf Ihrem Gerät einrichten — entsperrt per Fingerabdruck, Gesicht oder Geräte-PIN. Ein Passkey lässt sich nicht abphishen, weil das Geheimnis das Gerät nie verlässt. Wo ein Passkey nicht in Frage kommt, bleibt die Anmeldung per Kennwort als Rückfallebene. Jeder Zugriff wird protokolliert.

Nein. Sie unterschreiben direkt im Portal — gezeichnet mit Maus, Trackpad oder Finger oder als hochgeladene Bilddatei. Die Unterschrift wird mit Zeitstempel protokolliert und in den finalen Bericht eingebettet.

Das ist vorgesehen. Nicht jede Lücke lässt sich verhältnismäßig schließen. Sie halten die Entscheidung über ein Formular am Finding fest — mit Begründung und Zeitpunkt. Der Befund verschwindet dadurch nicht, er wechselt sichtbar in den Status „akzeptiert". Gegenüber einem Auditor ist das belastbarer als eine mündliche Absprache.

Ja. Laufen bei Ihnen mehrere Mandate, fasst das Dashboard sie zusammen: aktive Prüfungen, betroffene kritische Systeme und eine Risikoabschätzung pro Tag über alle Mandate hinweg. Sie müssen nicht zwischen Berichten hin- und herblättern, um sich ein Gesamtbild zu machen.

Sie markieren ein Finding als behoben und stoßen den Re-Test mit einem Klick an. Wir prüfen nach und setzen den Status. Erst wenn das bestätigt ist, gilt der Fund als geschlossen.

Nein. Das Portal erreichen Sie über den Browser. Im Feld arbeiten wir mit einigen kompakten, abgesicherten Sensoren — die bleiben aber unser Werkzeug und nichts, was bei Ihnen dauerhaft installiert wird.

DEF.S3C in Zahlen:
Zwei Angriffswege, ein Ansprechpartner, ein Portal

0Leistungen - von der öffentlichen Aufklärung bis zur Erstreaktion
0Angriffswege im selben Auftrag: physisch und digital
0Anruf genügt - die Erstreaktion beginnt sofort
0Tage bis Ihre Daten automatisch gelöscht sind
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