Leistung · OSINT

Was das Internet
über Sie preisgibt.

OSINT steht für Open Source Intelligence: das systematische Sammeln von allem, was ohnehin frei im Netz steht. Kein Hack, kein Einbruch, nur öffentliche Quellen. Und fast jedes Unternehmen staunt, wie viel da zusammenkommt.

osint_exposure.report3 KRITISCH
CRITGeleaktes Passwortm.•••••@firma.at · Leck 2024
CRITExponierter DienstRDP :3389 offen · via Shodan
HIGHVergessene Subdomaindev.••••.firma.at · offen
HIGHMitarbeiterprofilLinkedIn: IT-Leitung · Org-Chart
MEDDokument-Metadatenangebot.pdf → Autor, Pfad
Öffentlich auffindbar — ohne Login+9 weitere
Der erste Schritt jedes Angreifers

Bevor jemand angreift,
recherchiert er.

Ein Angreifer fängt nicht mit dem Angriff an, sondern mit Recherche. Er sammelt E-Mail-Adressen, stöbert vergessene Server auf, liest Mitarbeiterprofile und durchforstet Datenlecks nach Passwörtern. Genau das machen wir bei einer OSINT-Analyse (Open Source Intelligence) auch — nur zu Ihrem Vorteil, rein passiv und legal. So sehen Sie Ihre Angriffsfläche zuerst.

Wir arbeiten uns durch dieselben Quellen wie ein Angreifer: Datenleck-Datenbanken und Dark-Web-Foren, Suchmaschinen für exponierte Geräte (Shodan, Censys), gezielte Suchoperatoren (Google Dorking), soziale Netzwerke, Handels- und Domainregister sowie die Metadaten Ihrer eigenen Dokumente. Nichts davon berührt Ihre Systeme — alles ist ohnehin öffentlich zugänglich.

  • Geleakte Zugangsdaten aus Datenlecks & Dark-Web-Quellen
  • Exponierte Systeme & offene Ports (Shodan, Censys)
  • Mitarbeiter-Fußabdruck & Social-Engineering-Vektoren
  • Metadaten in Dokumenten, Bildern & DNS-Konfiguration
  • Vergessene Subdomains, Staging- & Testsysteme
  • Gefälschte Domains & Profile (Marken-Missbrauch)
PassivOhne Zugriff auf Ihre Systeme
LegalNur öffentliche Quellen
DSGVOKonform & dokumentiert
ReportPriorisierte Gegenmaßnahmen
Sechs Bereiche

Öffentlich heißt
nicht harmlos.

01

Geleakte Zugangsdaten

E-Mails und Passwörter aus alten Datenlecks. Millionenfach gehandelt und öfter noch gültig, als einem lieb ist.

02

Exponierte Infrastruktur

Offene Ports, vergessene Subdomains, ein Staging-Server, an den keiner mehr denkt — für Shodan alles sichtbar.

03

Mitarbeiter-Fußabdruck

Aus ein paar LinkedIn-Profilen lässt sich Ihr Organigramm nachbauen. Genau die Vorlage für gezieltes Phishing.

04

Dokument-Metadaten

Ein PDF auf Ihrer Website verrät oft mehr als gedacht: Autor, interne Pfade, sogar die Software-Version.

05

Domain & DNS

Wie Domain und Mail konfiguriert sind, zeigt schnell, wo es an der Grundstruktur hakt.

06

Marken-Missbrauch

Ähnlich geschriebene Domains und gefälschte Profile, mit denen in Ihrem Namen betrogen wird.

Kurz erklärt

Was ist eine
OSINT-Analyse?

OSINT steht für Open Source Intelligence — das systematische Sammeln und Auswerten von frei verfügbaren Informationen. „Open Source" meint hier nicht Software, sondern offene Quellen: alles, was ohne Hacking und ohne Login zugänglich ist. Suchmaschinen, soziale Netzwerke, öffentliche Register, alte Datenlecks, technische Datenbanken.

Der Trick ist nicht die einzelne Information, sondern die Kombination. Eine E-Mail-Adresse hier, ein LinkedIn-Profil dort, ein altes Passwort aus einem Leck, dazu ein offener Server — einzeln harmlos, zusammengesetzt der fertige Bauplan für einen gezielten Angriff. Genau diese Verknüpfung nehmen wir Ihnen ab, bevor es jemand anderes tut. Ganz ohne Ihre Systeme zu berühren, denn eine OSINT-Analyse ist rein passiv.

Ablauf

Von der Frage
zum klaren Bild.

01

Zieldefinition

Wir legen fest, was betrachtet wird: nur die Firma, auch Führungskräfte, bestimmte Marken oder Standorte. So bleibt die Analyse fokussiert und DSGVO-konform.

02

Sammlung

Wir tragen aus Dutzenden offenen Quellen zusammen, was auffindbar ist — Leaks, exponierte Systeme, Profile, Metadaten, Domains. Passiv, ohne einen einzigen Zugriff auf Ihre Infrastruktur.

03

Korrelation

Die Einzelteile werden verknüpft. Aus verstreuten Fragmenten entsteht ein Bild: konkrete Angriffspfade, die ein Täter tatsächlich gehen könnte.

04

Bericht

Sie bekommen alles gereiht nach Risiko — was ist kritisch, was ist harmlos, und was Sie konkret tun sollten, um es aus dem Netz zu bekommen.

Ihr Vorteil als Unternehmer

Was Ihnen eine
OSINT-Analyse bringt.

Sie können nur schützen, was Sie kennen. Die meisten Angriffe beginnen mit Informationen, die längst öffentlich stehen — Sie wissen nur nichts davon. Eine OSINT-Analyse dreht diesen Nachteil um.

Phishing entschärfen

Wenn Sie wissen, welche Adressen und Passwörter Ihrer Mitarbeiter geleakt sind, können Sie handeln, bevor daraus ein erfolgreicher Angriff wird.

Angriffsfläche verkleinern

Vergessene Subdomains und offene Testsysteme sind Einladungen. Sind sie erst einmal bekannt, lassen sie sich abschalten oder absichern.

Sorgfaltspflicht nachweisen

Wer regelmäßig prüft, welche Daten über ihn kursieren, erfüllt einen Teil seiner DSGVO-Sorgfaltspflicht — dokumentiert und belegbar.

Marke & Ruf schützen

Gefälschte Domains und Fake-Profile in Ihrem Namen entdecken Sie so früh — bevor Kunden darauf hereinfallen und der Schaden an Ihrem Ruf hängt.

Fundament für den Pentest

Eine OSINT-Analyse ist oft der ideale erste Schritt: günstig, unaufwändig und die perfekte Grundlage, um zu entscheiden, wo ein tieferer Test lohnt.

Ruhiger schlafen

Am Ende steht kein Bauchgefühl, sondern Gewissheit: Sie wissen, was da draußen über Sie steht — statt es zu befürchten.

Sehen Sie sich,
wie ein Angreifer Sie sieht.

Erste Beratung kostet nichts. Wir zeigen Ihnen, was gerade öffentlich über Sie zu finden ist.