
Awareness-Training für Klassen
Zwei Unterrichtseinheiten ab der 5. Schulstufe, in der Sprache der Klasse statt in der des Handbuchs - mit echten Fällen, die die Schülerinnen und Schüler kennen.
- Für wenKlassen ab der 5. Schulstufe. Inhalt und Beispiele werden je nach Altersgruppe angepasst - Unterstufe anders als Oberstufe.
- Was passiertKeine Frontalvorlesung: Wir zeigen echte Betrugsversuche und lassen die Klasse selbst die Merkmale finden.
- Was bleibtDrei bis vier konkrete Regeln, die im Alltag anwendbar sind - plus ein Merkblatt für zuhause.
Awareness-Training für Klassen
- Zwei Unterrichtseinheiten je Klasse (90 Minuten)
- Altersgerechte Fallbeispiele: gefälschte Gewinnspiele, Account-Diebstahl im Spiel, Druck in Gruppenchats
- Live-Demonstration, wie schnell ein schwaches Passwort fällt
- Merkblatt für Schülerinnen, Schüler und Erziehungsberechtigte
- Kurzbericht an die Schulleitung - anonymisiert, ohne Einzelauswertung

Wie das konkret abläuft.
Vorgespräch
Abstimmung mit der Schulleitung: Altersgruppen, Klassenanzahl, aktuelle Vorfälle im Haus, Wünsche der Lehrkräfte.
Einheit 1
Wie Betrug heute aussieht. Wir zeigen echte Nachrichten und lassen die Klasse selbst entscheiden: echt oder gefälscht?
Einheit 2
Was schützt. Passwörter, Zwei-Faktor-Anmeldung, Umgang mit Bildern und was zu tun ist, wenn doch etwas passiert ist.
Nachbereitung
Kurzbericht an die Leitung mit den Themen, die in dieser Schule auffällig waren - ohne Namen.
Eine gefälschte Nachricht, die Sie zu einer Handlung bringen soll – meist auf einen Link klicken und Zugangsdaten eingeben. Moderne Varianten sind sprachlich einwandfrei und nehmen Bezug auf echte Vorgänge in Ihrem Haus.
Eine angebliche Nachricht der Geschäftsführung mit der dringenden Bitte um eine Überweisung, oft verbunden mit der Bitte um Vertraulichkeit. Genau diese Kombination aus Eile und Geheimhaltung ist das Erkennungsmerkmal.
Wir verschicken selbst eine harmlose, aber realistische Phishing-Mail an Ihr Team. Niemand kommt zu Schaden, nichts wird installiert. Gemessen wird, wie viele klicken – und wie viele es melden.
Ein gemeldeter Angriff ist ein abgewehrter Angriff. Deshalb ist die wichtigste Zahl nicht, wie wenige klicken, sondern wie viele Bescheid sagen. Ausgewertet wird immer anonym, nie namentlich.
Was drin ist - und was ausdrücklich nicht.
Typischer Umfang
Zwei bis sechs Klassen an einem Vormittag. Größere Schulen verteilen wir auf mehrere Termine.
Dauer
Je Klasse zwei Unterrichtseinheiten, also rund 90 Minuten inklusive Fragen.
Voraussetzung
Ein Raum mit Projektionsmöglichkeit und eine Lehrkraft, die anwesend bleibt.
Nicht enthalten
Keine Auswertung einzelner Schülerinnen und Schüler, keine Überwachung von Geräten, keine Elternberatung im Einzelfall.
Ein Training senkt die Wahrscheinlichkeit, ersetzt aber keine technischen Maßnahmen. Wenn im Schulnetz die Trennung zwischen pädagogischem Bereich und Verwaltung fehlt, hilft Aufklärung allein wenig.
Was vorher gefragt wird.
Nein - genau das vermeiden wir. Wir zeigen keine Schockbilder und arbeiten nicht mit Angst, sondern mit Neugier: Die Klasse darf selbst herausfinden, woran man einen Betrug erkennt. Das bleibt besser hängen und macht handlungsfähig statt ängstlich.
Nein. Wir erheben keine Namen, keine Gerätedaten und keine Anmeldedaten. Der Bericht an die Leitung enthält ausschließlich Themen, keine Personen.
Ab der 5. Schulstufe, weil dort meist die ersten eigenen Konten und Messenger dazukommen. Für die Oberstufe verschiebt sich der Inhalt Richtung Identitätsdiebstahl, Deepfakes und Bewerbungsdaten.
Ja, als eigene Einheit im Rahmen einer schulinternen Fortbildung. Die Inhalte unterscheiden sich deutlich - dort geht es um Amtsdaten, Notenverwaltung und Phishing auf dienstliche Konten.
Weitere Angebote für Sie.

Awareness-Training für Klassen
Zwei Unterrichtseinheiten ab der 5. Schulstufe, in der Sprache der Klasse statt in der des Handbuchs - mit echten Fällen, die die Schülerinnen und Schüler kennen.

Schulnetz-Check
Eine technische Prüfung, die auf die Realität an Schulen zugeschnitten ist: begrenztes Budget, neugierige Nutzer mit viel Zeit und besonders schutzwürdige Daten.

Elternabend Digitale Sicherheit
Ein Abend für Erziehungsberechtigte, in dem es nicht um Verbote geht, sondern darum, was zuhause tatsächlich hilft.

Fortbildung für Lehrkräfte
Eine schulinterne Fortbildung, die dort ansetzt, wo Lehrkräfte tatsächlich Verantwortung tragen: Noten, Schülerdaten und das eigene Dienstkonto.

Was über Ihre Schule öffentlich auffindbar ist
Eine passive Prüfung ohne jedes Risiko: Wir tragen zusammen, was über Ihre Schule frei im Netz steht – von vergessenen Zugängen bis zu Daten in veröffentlichten Dateien.

Was uns bei Prüfungen begegnet, bevor es Ihnen begegnet.
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