
Leak-Check für Privatpersonen
Wir prüfen, ob Ihre E-Mail-Adressen und Passwörter in bekannten Datenlecks auftauchen - und sagen Ihnen in normaler Sprache, was daraus folgt.
- Die KernfrageStehen Ihre Daten bereits irgendwo - und ist ein noch genutztes Passwort betroffen?
- Warum das zähltDie meisten Kontoübernahmen im Privatbereich beginnen nicht mit einem Hack, sondern mit einem alten, wiederverwendeten Passwort.
- Was Sie danach habenEine verständliche Liste: Was ist betroffen, was ist harmlos, und was sollten Sie heute noch ändern.
Leak-Check für Privatpersonen
- Prüfung Ihrer E-Mail-Adressen gegen bekannte Datenlecks
- Einordnung: Welcher Fund ist kritisch, welcher ist alt und harmlos
- Prüfung, ob ein Passwortmuster erkennbar wiederverwendet wird
- Konkrete Reihenfolge, welche Konten zuerst geändert gehören
- Empfehlung zu Passwort-Managern, ohne Produktverkauf

Wie das konkret abläuft.
Ihre Angaben
Sie nennen uns die Adressen, die geprüft werden sollen. Passwörter brauchen wir dafür nicht.
Abgleich
Wir gleichen gegen bekannte Datenlecks ab - passiv, ohne Zugriff auf Ihre Konten.
Einordnung
Nicht jeder Treffer ist ein Problem. Wir sortieren nach tatsächlichem Risiko.
Gespräch
Wir gehen das Ergebnis mit Ihnen durch und legen die Reihenfolge der nächsten Schritte fest.
Die Auswertung frei verfügbarer Quellen. Wir tragen zusammen, was über Ihr Unternehmen ohnehin im Netz steht – so, wie es ein Angreifer zu Beginn täte. Das Kürzel steht für „Open Source Intelligence" und hat nichts mit quelloffener Software zu tun.
Wir senden zu keinem Zeitpunkt eine Anfrage an Ihre Systeme. Alles stammt von Dritten, die diese Informationen ohnehin vorhalten. Deshalb gibt es kein Ausfallrisiko, keine Alarme und keinen Abstimmungsbedarf mit Ihrer IT.
Wenn ein Anbieter gehackt wurde, tauchen Adressen und Passwörter oft in Sammlungen auf, die gehandelt werden. Wir prüfen, ob Ihre Adressen dort vorkommen – und vor allem, ob das heute noch ein Risiko ist oder ein alter Fund ohne Folgen.
Ein Testsystem oder eine alte Projektseite, um die sich niemand mehr kümmert, die aber weiterhin aus dem Internet erreichbar ist. Weil sie niemand vermisst, fällt dort auch kein Einbruch auf.
Was drin ist - und was ausdrücklich nicht.
Typischer Umfang
Bis zu fünf E-Mail-Adressen, etwa für eine Person oder eine Familie.
Dauer
Ergebnis meist innerhalb von zwei Werktagen, danach ein Gespräch von rund 30 Minuten.
Voraussetzung
Nur die zu prüfenden Adressen. Kein Zugriff auf Ihre Geräte oder Konten nötig.
Nicht enthalten
Wir kaufen keine Leak-Daten und laden keine vollständigen Datensätze herunter.
Ein Leak-Check zeigt, was öffentlich bekannt ist. Er sagt nicht, ob eines Ihrer Geräte gerade kompromittiert ist - dafür bräuchte es eine Geräteprüfung.
Was vorher gefragt wird.
Nein, niemals. Wir prüfen Adressen, nicht Passwörter. Falls ein betroffenes Passwort auftaucht, sagen wir Ihnen das - Sie müssen es uns nie nennen.
Grundsätzlich ja, und das ist auch ein guter erster Schritt. Der Unterschied liegt in der Einordnung: Ein Treffer von 2014 mit längst geändertem Passwort ist harmlos, ein aktueller mit wiederverwendetem Muster ist es nicht. Genau diese Bewertung fehlt bei den Selbstauskunfts-Diensten.
Der Umfang ist klein und überschaubar - wir nennen Ihnen den Preis im kostenlosen Erstgespräch, bevor Sie sich entscheiden.
Weitere Angebote für Sie.

Leak-Check für Privatpersonen
Wir prüfen, ob Ihre E-Mail-Adressen und Passwörter in bekannten Datenlecks auftauchen - und sagen Ihnen in normaler Sprache, was daraus folgt.

Konten absichern - gemeinsam, nicht als Anleitung
Wir richten die Zwei-Faktor-Anmeldung dort ein, wo es wirklich zählt: E-Mail, Bank, Cloud und soziale Netzwerke. Gemeinsam an Ihrem Gerät, nicht als PDF zum Nachlesen.

Familien-Coaching
Ein Termin für die ganze Familie - weil unterschiedliche Betrugsmaschen unterschiedliche Altersgruppen treffen und jede Generation etwas anderes braucht.

Router, WLAN & Smart Home prüfen
Der Router ist das Tor zu allem, was bei Ihnen zu Hause hängt – und meist das Gerät, um das sich seit der Installation niemand mehr gekümmert hat.

Soforthilfe bei übernommenem Konto
Wenn ein Konto bereits übernommen wurde, zählt die Reihenfolge. Wir gehen sie mit Ihnen durch – ruhig, ohne Vorwürfe und in der richtigen Abfolge.

Was uns bei Prüfungen begegnet, bevor es Ihnen begegnet.
Kein Produktnewsletter. Wir schreiben über Angriffswege, die bei österreichischen Betrieben, Behörden und Schulen tatsächlich funktioniert haben - und was dagegen hilft.
- Etwa einmal im Monat, nicht jede Woche
- Konkrete Angriffswege aus echten Prüfungen
- Kein Zählpixel, keine Weitergabe an Werbetreibende
- Abmeldung mit einem Klick in jeder E-Mail
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