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Für Privatpersonen

Leak-Check für Privatpersonen

Wir prüfen, ob Ihre E-Mail-Adressen und Passwörter in bekannten Datenlecks auftauchen - und sagen Ihnen in normaler Sprache, was daraus folgt.

Kurzfassung
  • Die KernfrageStehen Ihre Daten bereits irgendwo - und ist ein noch genutztes Passwort betroffen?
  • Warum das zähltDie meisten Kontoübernahmen im Privatbereich beginnen nicht mit einem Hack, sondern mit einem alten, wiederverwendeten Passwort.
  • Was Sie danach habenEine verständliche Liste: Was ist betroffen, was ist harmlos, und was sollten Sie heute noch ändern.
Das ist enthalten

Leak-Check für Privatpersonen

  • Prüfung Ihrer E-Mail-Adressen gegen bekannte Datenlecks
  • Einordnung: Welcher Fund ist kritisch, welcher ist alt und harmlos
  • Prüfung, ob ein Passwortmuster erkennbar wiederverwendet wird
  • Konkrete Reihenfolge, welche Konten zuerst geändert gehören
  • Empfehlung zu Passwort-Managern, ohne Produktverkauf
Symbolgrafik: Leak-Check für Privatpersonen
Ablauf

Wie das konkret abläuft.

01

Ihre Angaben

Sie nennen uns die Adressen, die geprüft werden sollen. Passwörter brauchen wir dafür nicht.

02

Abgleich

Wir gleichen gegen bekannte Datenlecks ab - passiv, ohne Zugriff auf Ihre Konten.

03

Einordnung

Nicht jeder Treffer ist ein Problem. Wir sortieren nach tatsächlichem Risiko.

04

Gespräch

Wir gehen das Ergebnis mit Ihnen durch und legen die Reihenfolge der nächsten Schritte fest.

Kurz erklärtAlle Grundlagen
Was ist OSINT?

Die Auswertung frei verfügbarer Quellen. Wir tragen zusammen, was über Ihr Unternehmen ohnehin im Netz steht – so, wie es ein Angreifer zu Beginn täte. Das Kürzel steht für „Open Source Intelligence" und hat nichts mit quelloffener Software zu tun.

Was heißt „passiv"?

Wir senden zu keinem Zeitpunkt eine Anfrage an Ihre Systeme. Alles stammt von Dritten, die diese Informationen ohnehin vorhalten. Deshalb gibt es kein Ausfallrisiko, keine Alarme und keinen Abstimmungsbedarf mit Ihrer IT.

Datenleck

Wenn ein Anbieter gehackt wurde, tauchen Adressen und Passwörter oft in Sammlungen auf, die gehandelt werden. Wir prüfen, ob Ihre Adressen dort vorkommen – und vor allem, ob das heute noch ein Risiko ist oder ein alter Fund ohne Folgen.

Vergessene Subdomain

Ein Testsystem oder eine alte Projektseite, um die sich niemand mehr kümmert, die aber weiterhin aus dem Internet erreichbar ist. Weil sie niemand vermisst, fällt dort auch kein Einbruch auf.

Umfang & Abgrenzung

Was drin ist - und was ausdrücklich nicht.

Typischer Umfang

Bis zu fünf E-Mail-Adressen, etwa für eine Person oder eine Familie.

Dauer

Ergebnis meist innerhalb von zwei Werktagen, danach ein Gespräch von rund 30 Minuten.

Voraussetzung

Nur die zu prüfenden Adressen. Kein Zugriff auf Ihre Geräte oder Konten nötig.

Nicht enthalten

Wir kaufen keine Leak-Daten und laden keine vollständigen Datensätze herunter.

Ein Leak-Check zeigt, was öffentlich bekannt ist. Er sagt nicht, ob eines Ihrer Geräte gerade kompromittiert ist - dafür bräuchte es eine Geräteprüfung.

Häufige Fragen

Was vorher gefragt wird.

Nein, niemals. Wir prüfen Adressen, nicht Passwörter. Falls ein betroffenes Passwort auftaucht, sagen wir Ihnen das - Sie müssen es uns nie nennen.

Grundsätzlich ja, und das ist auch ein guter erster Schritt. Der Unterschied liegt in der Einordnung: Ein Treffer von 2014 mit längst geändertem Passwort ist harmlos, ein aktueller mit wiederverwendetem Muster ist es nicht. Genau diese Bewertung fehlt bei den Selbstauskunfts-Diensten.

Der Umfang ist klein und überschaubar - wir nennen Ihnen den Preis im kostenlosen Erstgespräch, bevor Sie sich entscheiden.

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Nachgestellte Rechercheoberfläche mit Weltkarte, Verbindungsdiagramm und Trefferliste – kein Produkt von DEF.S3C
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Wir prüfen, ob Ihre E-Mail-Adressen und Passwörter in bekannten Datenlecks auftauchen - und sagen Ihnen in normaler Sprache, was daraus folgt.

Symbolgrafik: Konten absichern - gemeinsam, nicht als Anleitung
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Konten absichern - gemeinsam, nicht als Anleitung

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