
IT-Grundschutz für den Betrieb
Ein Durchgang durch alles, woran Ihr Betrieb tatsächlich hängt: Geräte, Konten, Kundendaten, Sicherung. Am Ende wissen Sie, was passiert, wenn das wichtigste Gerät morgen nicht mehr startet.
- Die KernfrageKönnten Sie übermorgen weiterarbeiten, wenn heute Ihr Hauptrechner ausfällt oder verschlüsselt wird?
- Der KlassikerEine Sicherung, die auf eine dauerhaft angesteckte Festplatte läuft — und damit bei einem Erpressungstrojaner mitverschlüsselt wird.
- Was Sie danach habenEine geprüfte Sicherung, abgesicherte Konten und eine Liste mit drei Dingen, die Sie selbst erledigen.
IT-Grundschutz für den Betrieb
- Bestandsaufnahme: welche Geräte, Konten und Programme der Betrieb wirklich braucht
- Sicherung einrichten und einmal gemeinsam zurückspielen — sonst ist sie eine Vermutung
- Zwei-Faktor-Anmeldung für E-Mail, Bank, Buchhaltung und das Google-Unternehmensprofil
- Trennung von geschäftlich und privat, wo es ohne großen Aufwand möglich ist
- Was tun, wenn es passiert: eine Seite Notfallplan mit Nummern und Reihenfolge

Wie das konkret abläuft.
Durchgehen
Gemeinsam durch den Betriebsalltag: Was läuft worüber, und was hängt woran?
Priorisieren
Wir sortieren nach Wirkung, nicht nach Vollständigkeit. Drei Dinge, die zählen.
Umsetzen
Das Wichtigste richten wir direkt im Termin ein, statt es Ihnen als Hausaufgabe zu geben.
Übergeben
Kurze Zusammenfassung in normaler Sprache, inklusive Notfallplan zum Aufhängen.
Die Festplatte wird geleert und das Betriebssystem frisch installiert – wie ein Umzug in eine leere Wohnung. Alles, was sich über Jahre angesammelt hat, ist weg: auch Schadsoftware, die sich eingenistet hat. Ihre Dateien sichern wir vorher und spielen sie danach zurück.
OneDrive, iCloud und Google Drive spiegeln Ihre Dateien. Löschen Sie eine Datei oder verschlüsselt sie ein Erpressungstrojaner, ist sie nach kurzer Zeit überall weg – auch in der Cloud. Eine echte Sicherung liegt getrennt und lässt sich auf einen Zeitpunkt zurückdrehen.
Meistens liegt es nicht am Alter. Volle Datenträger, ein Dutzend Programme, die beim Start mitlaufen, eine überhitzte und zugestaubte Kühlung oder ein Akku am Lebensende – das sind die üblichen Gründe. Ein Gerät wegzuwerfen, das nur eine SSD und eine Reinigung braucht, ist teuer und unnötig.
Ein Update schließt fast immer Lücken, die öffentlich bekannt sind. Öffentlich bekannt heißt: Es gibt fertige Werkzeuge dafür, die jeder herunterladen kann. Ein ungepatchtes Gerät im Internet wird nicht gezielt angegriffen – es wird automatisiert gefunden.
Was drin ist - und was ausdrücklich nicht.
Typischer Umfang
Ein Betrieb mit bis zu zehn Geräten und einer Handvoll geschäftlicher Konten.
Dauer
Ein halber Tag vor Ort, bei größeren Betrieben ein ganzer.
Voraussetzung
Sie oder jemand, der die Zugänge hat und Entscheidungen treffen darf.
Nicht enthalten
Keine laufende Betreuung, kein Gerätehandel, keine Buchhaltungsberatung.
Das ist ein Termin mit Ende, kein Betreuungsvertrag. Wenn Ihr Betrieb dauerhafte Betreuung braucht, sagen wir das und nennen Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl achten.
Was vorher gefragt wird.
Im Gegenteil: Wenn alles auf einem Gerät liegt, ist der Ausfall dieses Geräts der Ausfall Ihres Betriebs. Bei einem Ein-Personen-Unternehmen ist der Termin entsprechend kürzer, aber selten überflüssig.
Nein. Diese Dienste spiegeln Ihre Dateien. Wird eine Datei gelöscht oder verschlüsselt, ist sie nach kurzer Zeit auch dort weg. Eine Sicherung muss getrennt liegen und sich auf einen Zeitpunkt zurückdrehen lassen.
Manche Cyber-Versicherungen fragen nach grundlegenden Maßnahmen, bevor sie zahlen. Sie bekommen eine schriftliche Zusammenfassung dessen, was umgesetzt wurde — das ist im Schadensfall mehr wert als eine mündliche Aussage.
Weitere Angebote für Sie.

IT-Grundschutz für den Betrieb
Ein Durchgang durch alles, woran Ihr Betrieb tatsächlich hängt: Geräte, Konten, Kundendaten, Sicherung. Am Ende wissen Sie, was passiert, wenn das wichtigste Gerät morgen nicht mehr startet.

Zutritt, Kasse und Kundendaten prüfen
Für Studios mit Zutritt außerhalb der Betreuungszeiten, Praxen, Werkstätten und Lokale: Wir sehen uns an, wohin Menschen tatsächlich kommen — und was dort steht.

Website und Google-Eintrag
Öffnungszeiten, Leistungen, Anfahrt, Kontakt — und ein Unternehmensprofil bei Google, das Ihnen gehört und nicht jemand anderem. Für viele Kleinbetriebe ist das wichtiger als alles andere im Netz.

Was uns bei Prüfungen begegnet, bevor es Ihnen begegnet.
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